Gradierbau (Saline)

Das Bad Dürkheimer Gradierwerk – häufig nur Gradierwerk oder auch Saline genannt – ist ein Teil der Kuranlagen von Bad Dürkheim und ein Wahrzeichen der pfälzischen Kurstadt

 

Das Riesenfaß

Das größte Weinfaß der Welt, mit einem Fassungsvermögen von 1,7 Millionen Litern, wurde 1934 von dem Bad Dürkheimer Küfermeister Fritz Keller erbaut und feierte im Jahr 2009 sein 75jähriges Jubiläum.

 

Burg – Festung – Residenzschloss

Die Hardenburg ist eine der größten und eindrucksvollsten Ruinen des Landes. Die 1205 gegründete ehemalige Burg der Grafen von Leiningen misst in ihrer heutigen Form 180 mal 90 Meter. Beeindruckend ist das um 1550 erbaute Westbollwerk, das mit seinen 6,80 Meter dicken Mauern einen wesentlichen Teil des Aussehens der im 16. Jahrhundert zum Festen Schloss ausgebauten Anlage bestimmt.

 

Klosterruine Limburg

Wer aus Bad Dürkheim heraus fährt, dem verschlägt es fast den Atem. Alles überragend thront beherrschend über dem Tal die Ruine der ehemaligen Benediktinerabtei.Wussten Sie, dass hier die Termine der Adventssonntage, wie wir sie kennen, festgelegt wurden? Wussten Sie, dass hier die Insignien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aufbewahrt wurden?

 

Kurpark

Im Frühjahr bietet der Kurpark ein Meer aus Farben bis hin zu den üppigen Magnolienblüten; im Sommer findet man genügend schattige Plätze.

 

Römervilla Weilberg

Wer die Deutsche Weinstraße von der Kur- und Kreisstadt Bad Dürkheim nach Kallstadt, der Heimat des “Saumagens” fährt, dem leuchtet aus den grünen Rebenhügeln am nordwestlichen Ortsende des Stadtteils Ungstein ein rotes Dach entgegen. Etwas höher und weiter rechts gelegen sticht ein antik wirkendes Gebäude ins Auge. Unter dem roten Dach verbirgt sich eine fast 2000jährige Kelteranlage, das Haus ist das wieder aufgebaute und teilrestaurierte Hauptgebäude (Herrenhaus) des römischen Weinguts “Weilberg”.

 

Römischer Steinbruch Kriemhildenstuhl

Der Kriemhildenstuhl ist ein römischer Steinbruch. Er liegt im Norden von Bad Dürkheim. Man erreicht ihn zu Fuß über die Kastaniendelle oder über die Schäferwarte.Die Fundstelle ist seit dem Mittelalter bekannt und wurde daher mit der Sagenwelt des Nibelungenliedes in Verbindung gebracht

 

Michelskapelle

Die Ursprünge des heutigen Wurstmarkts liegen in den mittelalterlichen Wallfahrten zum St. Michaelsberg mit seiner, seit der Mitte des 12. Jh. bestehenden, Wallfahrtskapelle. Die Wallfahrten wurden immer am 29. September, dem Namenstag des Heiligen Michael, abgehalten. Die Wallfahrer wollten durch den Kauf von Ablassbriefen Vergebung für ihre Sünden erlangen. Bereits 1155 wird der “Monte sancti Michaelis” urkundlich erwähnt.

 

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